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Aufstellungsarbeit

In meinen Aufstellseminaren zitiere ich häufig Sätze von Jeanne Achterberg, einer Psychotherapeutin aus den USA. Diese berühren mich immer wieder, da sie den Sinn und Zweck dieser Arbeit so treffend beschreiben:

„Heilung ist das Umarmen dessen, was man am meisten fürchtet. Heilung ist das Öffnen dessen, was verschlossen war, das Weichwerden dessen, was zur Blockade verhärtet war. Heilung besteht darin, zu lernen, dem Leben zu vertrauen.”
Bild Aufstellungsarbeit

Es ist so, dass wir alleine nicht dazu in der Lage sind, dahin zu gehen, wo wir vor allem in den unbewussten Schichten blockiert sind. Genau deshalb ist die Aufstellungsarbeit ein so hilfreiches Instrument. Da ist die Gruppe, die den Raum hält, die Stellvertreter, die selbst nicht so betroffen sind und sich deshalb ranwagen können und eine Therapeutin, die einen an der Hand nimmt und einen zu dem hinführt, was man am meisten fürchtet! Dann das Öffnen, Weichmachen und Lösungen für den nächsten Schritt finden.

Nach vielen Jahren der Assistenz bei einem großartigen Lehrer, wagte ich mich an die Ausbildung und habe vor einigen Jahren weiterhin mit großem Respekt begonnen, selbst so zu arbeiten. Diese Art von Arbeit, die die Menschen nach und nach wieder zu sich selbst führt, erfüllt mich zutiefst und ich bin dankbar, sie tun zu dürfen.